Bedeutende Kulturdenkmäler in Brušperk

J. Á. Komenský-Platz

Der Platz in Brušperk trägt seit dem Jahr 1919 den Namen J. Á. Komenský. Er hat die Form eines Trapezes mit den Abmessungen: die Nordwestseite 23,74 m ist die kürzeste, die Südostseite misst 32,7 m. Die Nordost- und die Südwestseite sind gleich lang – 124,64 m. Der Schmuck des Platzes sind zwei Sandsteinstatuen. Der Brunnen – wurde im vergangenen Jahrhundert durch eine Pumpe ersetzt. Für die Bürger, die keinen eigenen Brunnen hatten, war er die Trinkwasserquelle. Er wurde nach der Einführung der öffentlichen Wasserleitung abgeschafft. Auch der Laubengang hat sich verändert. Zwischen den Flächen mit dem ursprünglichen Kieselsteinpflaster erschienen Felder aus Beton. In der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts, in den neunziger Jahren, wurde der Laubengang umgepflastert. Die Endgestalt erhielt er nach der Generalreparatur im Jahr 2001. Es wurde ein einheitliches Sandsteinpflaster gelegt, die neue Beleuchtung installiert und der Anstrich der Wände durchgeführt. Auch der anliegende Fußgängerweg wurde geändert und mit kleinen Pflasterwürfeln gepflastert. Der ganze Platz in Brušperk mit den Barockhäusern und dem erhaltenen ursprünglichen gotischen Grundriss, das Empirerathaus und die Baudominante der Stadt, die Barockkirche Hl. Georg, bilden zusammen ein unikates architektonisches Ganzes, das „Lašský Bethlehem“ genannt wird. Der historische Stadtkern wurde (1992) zur Städtischen Denkmalzone erklärt.

Bürgerhäuser auf dem Platz

Erstes Volkshaus in Mähren

Das Stadthaus Nr. 9 hat sich seine ursprüngliche Gestalt erhalten. Es hatte eine bewegte Geschichte. Im Jahr 1871 wurde es umgebaut und diente kulturellen Zwecken – das erste Volkshaus in Mähren. In den neunziger Jahren wurde die Stadt Brušperk Eigentümer. Das Haus wurde rekonstruiert und erhielt die heutige Gestalt.

THaus Nr. 13 hat sich seine ursprüngliche Fassade so erhalten, wie sie der Eigentümer gelassen hat, der Tuchschneider und Bürgermeister der Stadt, auch Edelmann des brušperker Kastells auf dem Antonínhügel in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts, F. Treutler. Der Jude Opelhaim, der das Haus kaufte, errichtete hier die Fabrik und das Geschäft für Liköre. Einige Jahre war hier ein Blumenladen, heute die Verkaufsstelle für Gebäck und Torten.

Haus Nr. 26 ist ein Eckhaus, mit dem Eingang von der Straße K Náměstí. So, wie die anderen Bürgerhäuser wurde es in der Vergangenheit von der Seite des Platzes durch ein mächtiges Schild geschmückt.. Am Anfang des 20. Jahrhunderts kamen die Eheleute Ludvík und Marie Řehánkovi nach Brušperk. Der neue Besitzer wurde die Stadt. Es wurden weitere Änderungen von Wohnungen durchgeführt. Nach der Restitution wurde das Haus dem ursprünglichen Eigentümer zurückgegeben. Anspruchsvolle Änderungen verliefen auch in den weiteren Erdgeschossräumen. Die Gaststätte wurde durch eine Konditorei abgewechselt, die Post wieder durch eine Konditorei, heute Lebensmittel Hruška. Im Haus sind 13 Wohnungen.

Bürgerhaus Nr. 40 verblieb bis zum Jahr 1909 als einziges Holzhaus auf dem Platz. Am 29. 3. 1896 beschlossen die brušperker Ratsherren die Errichtung einer Apotheke in der Stadt. Die Genehmigung wurde der Stadt am 25. 1. 1902 erteilt. Das Haus wechselte den Eigentümer und die Apotheker, aber ein Schmuckstück auf dem Platz, auf dem Türmchen mit der Jahreszahl der Entstehung 1910 gekennzeichnet, blieb es bis heute. Auch die Apotheke mit den altertümlichen Möbeln und dem Namen U Matky Boží (Bei der Mutter Gottes) blieb bis heute.

Städtisches Rathaus

Das Rathausgebäude ist ein bedeutendes Kulturdenkmal der Stadt. Ludvík Vavroš ließ es im Jahr 1826 als Privathaus für seine Bedürfnisse erbauen. Die heutige Gestalt erhielt es nach und nach. Die Fundamente des Stirneckgebäudes stammen aus dem Ende des 18. Jahrhunderts. Im Jahr 1840 kaufte die Gemeinde das Haus für 5000 Gulden. Im gleichen Jahr fand im Gebäude auch die erste monatliche Sitzung des Ausschusses statt. Im 19. Jahrhundert wurde der einstöckige Hoftrakt angeschlossen. Bis in die Gegenwart durchlief das ganze Objekt Änderungen, Aufbereitungen und diente auch zu unterschiedlichen Zwecken. Bis zum Jahr 1950 diente das Gebäude zum großen Teil der Bürgerschule. Einige Räume wurden durch verschiedene Institutionen ausgenutzt – Agitationszentrum, kleine Werkstätten, Stadtkomitee KSČM, Kleidersammelstelle usw. Nach den weiteren Aufbereitungen Gedenkstätte V. Martínek, Zentrum der kulturellen Einrichtungen, Seniorenklub, Raum für die Sendung von Local TV, Kontaktstelle für die Auszahlung von Sozialleistungen. In der Gegenwart ist hier außer des Stadtamtes die Stadtbibliothek, der Raum für die Sendung von Local TV, der Mütterklub Kuřátka, der Seniorenklub, die Sozialeinrichtung für die Arbeitsgruppe MěÚ, das Stadtarchiv und die Wohnung des Hausmeisters.

Gemauerte Windmühle

Die Windmühle vom holländischen Typ steht am Ostrand der Ortschaft hinter dem Friedhof. Die Mühle wurde am Anfang des 19. Jahrhunderts erbaut, aber über ihre Schicksale haben wir bis zum 2. Weltkrieg nichts erfahren. Im Jahr 1941 installierte der damalige Eigentümer Viktor Lednický den elektrischen Antrieb und den Walzenmahlgang in der Mühle. Im Jahr 1944 wurde er wegen der Zusammenarbeit mit dem antifaschistischen Widerstand eingesperrt und hingerichtet. Die Einrichtung der Mühle wurde nach und nach auseinander genommen. Die Windmühle in Brušperk hat eine schöne dominante Lage in der Landschaft bei Sicht von Norden von Ostrava aus. Von Süden wird sie leider durch das Gebäude der Kirche über Brušperk und die Allee am Friedhof verdeckt. Vor kurzer Zeit wurde die verfallene Mühle, längst schon ohne Rad und Flügel, verkauft und sie wird zum Wohnen adaptiert, und zwar so, dass der ursprüngliche Stuck rekonstruiert wird und ein geschmackvoller Eintrittsanbau angebaut wird. Der Fall der Mühle in Brušperk ist ein Musterbeispiel dafür, wie diese vergessenen und verfallenen Objekte ausgenutzt werden können.

Kapelle Hl. Markus

Die höchste Stelle in Brušperk ist der Hügel, Heiliger Markus genannt, 312 m/ü.M. Den Namen erhielt sie nach der Passionssäule, einer vierkantigen Säule mit kleinem Dach und Kreuz. In den Mauern sind Nischen mit den Bildern der Evangelisten. In der Richtung zur Stadt, nach Norden, das Bild des Hl. Markus, in den anderen Himmelsrichtungen die Bilder der Heiligen: Johannes, Lukas und Matthäus. Wann die kleine Kapelle gebaut wurde, wissen wir nicht, aber aus den Aufzeichnungen erfahren wir, dass dort Andachten abgehalten wurden, es kamen Prozessionen aus der Stadt und der Umgebung. Mit der Zeit konzentrierte sich alles auf die Verehrung des Patrons der Stadt, den Hl. Georg, zum Datum 24. 4., an dem die traditionelle brušperker Wallfahrt (Kirmes) stattfindet. Der Heilige Markus blieb ein beliebter Ort für Spaziergänge, die eine schöne Aussicht auf die Stadt, die Beskiden und die umgebende Landschaft anboten. Die Inspiration zu seinen Kompositionen suchte hier Jožka Matěj, mit Versen besang sie Zdeněk Neuwirt. Jahrelang pflegte H. Rudolf Krompolc die kleine Kapelle. Die hölzernen Gestalten der Evangelisten, die auf Bestellung des Apothekers Karl Šudich und weiterer Gönner ein Holzschnitzer aus Kozlovice erschaffte, schmückten das Denkmal bis in die fünfziger Jahre, als sie vernichtet wurden. Die verfallende Passionssäule schaute traurig in die Landschaft. Trotz der Bemühungen eines brušperker Unternehmers, die Säule in den Jahren 1996, 1997 zu reparieren und neue Bilder zu sichern, kam es nicht zur Reparatur. Die Vorbereitungsarbeiten zu ihrer Reparatur wurden im Jahr 2000 eröffnet. Zur Erholung für die Touristen und Radfahrer wurden Bänke aufgestellt.

Pfarrkirche Hl. Georg

Sie befindet sich in östlicher Richtung, auf dem Abhang über dem Platz. Der Bau ist ein Kulturdenkmal 2. Stufe. Die Fundamente der Kirche wurden wahrscheinlich im Jahr 1267 gelegt, also zwei Jahre vor der eigentlichen Stadtgründung, damit die Kirche bei der Anlegung der Stadt insgesamt dominierte. Gewiss ist, dass sie im Jahr 1305 schon stand. Am Bau der Kirche sind viele Baustile zu sehen, von den romanischen Elementen bis zu den barocken und klassizistischen Elementen. Das Gebäude ist sehr umfangreich und gegliedert. Das gotische Hauptportal ist aus Stein. Auf beiden Seiten der Kirche wurden in den Jahren 1744–1774 zwei Kapellen mit Rotundentyp angebaut. Die eine von ihnen wurde dem Hl. Laurentius, die andere dem Hl. František Serafinský geweiht. In der Kirche ist das Pflaster aus Kunststein und über dem Haupteingang befindet sich der Turm, der durch zwei barocke Kuppeln mit zwei Laternen beendet wird. In der Kirche gibt es insgesamt sieben Altare. Im Turm befinden sich drei größere Glocken, die Totenglocke und frühere Sanktusglocke aus dem Jahre 1687 mit der Aufschrift: „Gott allein die Ehre“ – die auf den Ton D3 abgestimmt ist. Die Turmtreppe wurde im Jahr 1765 gebaut. Um die Kirche herum existierte der heute aufgehobene Friedhof.

Kreuzweg

Auf dem rechteckigen Grundriss um die Kirche Hl. Georg herum befindet sich eine Schutzmauer, mit vierzehn kleinen Kapellen des Kreuzwegs, aus dem Ende des 18. Jahrhunderts. Die Fassaden der kleinen Kapellen sind durch Pilaster mit Simsköpfen gegliedert. An der Stirnseite sind längliche Nischen mit Widerlagern. Im dreiwinkligen Giebel ist ein hölzernes lateinisches Kreuz. Sie sind auf Zinkblech gemalt. Um die Kirche herum befand sich ursprünglich der Friedhof.

Statue Hl. Jan Nepomucký und Statue der Hl. Dreifaltigkeit auf dem J. Á. Komenský-Platz

Die ursprüngliche Sandsteinstatue Hl. Jan Nepomucký liessen im Jahr 1736 der brušperker Pfarrer Lukáš Červenka und der Ortsdekan Kristián Josef Pašek erbauen. Die Statue war ursprünglich vor dem Haus Nr. 8 platziert, als im Jahr 1901 der Platz rekonstruiert wurde, wurde sie zum Haus Nr. 39 umplatziert. Die Statue wurde einige Male konserviert und restauriert. Das geschah im Jahr 1932, im Jahr 1952, im Jahr 19691 ?? und im Jahr 1974. Im Jahr 1994 wurde die Kopie der Plastik Hl. Jan Nepomucký von Miroslav Rybička aus Jistebník erschaffen. Gleichzeitig kam es zu ihrer Verschiebung vom Haus Nr. 39 näher zur Platzmitte. Sie wurde am 23. Aprik 1994 durch den Bischof Josef Hrdlička feierlich eingeweiht.

Die zweite herrlich ausgemeißelte Statue Hl. Dreifaltigkeit wird teilweise von einer Seite durch eine hochgewachsene Buche, von der anderen Seite durch einen hochgewachsenen Ahorn verdeckt. Die Statue ist mächtiger und höher als die Statue Hl. Jan Nepomucký. Sie stammt aus dem Jahr 1761, aus der Regierungszeit von Maria Theresia, die für ihre Länder eine einheitliche Schriftsprache, Deutsch, einführte. Mit ihrer Entstehung ist eine Sage verbunden. Nach dieser erklang angeblich aus dem Keller des Hauses Nr. 33 ein Klagegeschrei und es war ein Licht zu sehen. Die Bürger nahmen deshalb an, dass sich dort die Seelen aufhalten, die keine Ruhe finden. Damit sie ihnen halfen, entschieden sie, dass sie vor dem Haus die Statue des Gottesvaters aufstellen. Als sie anfingen, diese an die Stelle zu bringen, verschwanden die Seelen.

Statue Hl. Florian (an der Weggabelung der Straßen Hl. Florian und K Náměstí)

Auf zwei steinernen Stufen, einem niedrigen prismatischen Sockel und einem Untersatz mit flachen Voluten an den Seiten und beendet mit einem profilierten Sims befindet sich die Statue Hl. Florian.

Statue Hl. Jungfrau Marie Svatohostýnské (auf der Straße Kostelní, vor dem Pfarrgebäude).

Die Statue Hl. Jungfrau Marie Svatohostýnské wurde auf einem prismatischen Sockel, der sich auf einem einige Male abgestuften Sockel befindet, platziert.

Statuen Hl. Cyril und Hl. Metoděj (vor der Kirche Hl. Georg)

Die Statuen sind auf prismaförmigen Säulen an der Treppe zur Kirche platziert.

Kapelle Sedmibolestné Jungfrau Marie

Die Kapelle befindet sich auf der Straße K Svaté vodě, gegenüber vom Haus Nr. 748. Die gemauerte kleine Kapelle wurde in den Jahren 1890 – 1891 anstelle der hölzernen Kapelle gebaut. Am 31. 5. 1891 wurde sie durch den Ortsdekan P. Vincenc Falta eingeweiht.

Kapelle Hl. Antonín

Sie befindet sich auf dem Borošín, über dem Wasserreservoir zwischen den Häusern Nr. 679 und 680. Es handelt sich um einen kleinen gemauerten Bau mit volkstümlichem Charakter aus der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Kapelle Hl. Jan und Pavel

Diese Kapelle befindet sich auf der Kreuzung einiger Feldwege – zur Passionssäule Hl. Markus, nach Fryčovice und nach Trnávka. Wann die Kapelle gebaut wurde, ist nicht bekannt, aber an der Stelle, an der sie sich befindet, ist auf der Karte der ersten militärischen Kartierung das Symbol eines Sakralbaus.

Kapelle Hl. Erlösers

Der kleine Bau mit rechteckigem Grundriss stammt aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, bestimmte Umbauten wurden in einem späteren Zeitraum durchgeführt. Die Kapelle befindet sich auf der Straße Fryčovická, zwischen den Häusern Nr. 111 und 112 auf einer erhöhten Stelle zwischen zwei Häusern, der Zutritt zu ihr geschieht über einige Treppenstufen.

Kapelle Hl. Jan Nepomucký

Ein kleiner Bau mit rechteckigem Grundriss, im vorderen Teil befindet sich ein quadratischer Turm, der Glockenturm, mit drei Fensternischen an den Seiten. Die Kapelle befindet sich auf dem Antonínhügel, neben dem Haus Nr. 625.

Kapelle am Geburtshaus J. Matěje

Am Geburtshaus des Komponisten Jožka Matěj erneuerten die jetzigen Eigentümer die kleine Kapelle, die ursprünglich ein Bestandteil der Scheunenwand war. Die Kapelle wurde im Garten des Hauses gebaut und ist mit der ursprünglichen polychromierten Statue Hl. Anna bestückt.

Versöhnungskreuz

IEs befindet sich auf dem Weg, der auf die Straße Staroveská führt, am Zaun des Hauses Nr. 310. Die Kreuze dieses Typs wurden Cyrilometoděj-Kreuze genannt. In der Umgebung von Brušperk gab es noch zwei ähnliche Kreuze, das eine in dem nahen Trnávka und das zweite bei Starý Jičín. Seine Entstehung ist wahrscheinlich mit irgendeinem Verbrechen verbunden, weil es sich um ein sogenanntes Versöhnungskreuz handelt.

Steinkreuz (Straße K Svaté vodě, im unteren Teil der Straße unweit vom Fluss)

Das Kreuz ist in einer kleinen Umzäunung platziert, am Weg, der zur Kapelle Bolestné Jungfrau Maria führt. Im Jahr 1870 wurde an der Stelle, die „bei den Großen Stegen“ genannt wird, ein Holzkreuz gebaut.

Steinkreuz (Straße Borošínská, am Haus Nr. 812)

Im Jahr 1865 brach in Brušperk die Rinderpest aus. Der Besitzer des Anwesens Rudolf Hrubý schloss seinen Hof ab, damit niemand hinein auch nicht heraus konnte. Bei dem größten Teil der Bauern verendete alles Vieh, aber Hrubý verlor nicht ein einziges Stück. Seine Schwiegermutter Marie ließ aus Dank ein steinernes Kreuz am Hof erbauen.

Steinkreuz (Kreuzung der Straßen Borošínská und Dr. Martínka, gegenüber dem Haus Nr. 156).

Das barocke Steinkreuz stammt aus dem Jahr 1774.

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